Es gibt schon Dinge, die diese Bundesregierung als Ideenreichtum verkauft, die vor allem die Ideen für die sind, die Reichtum besitzen. Einer der widerlichsten Vorschläge ist es, das geplante Betreuungsgeld bei Hartz-IV-Empfängern mit ihren anderen Bezügen zu verrechnen.
So wird also den gut verdienenden Familien ein monatlicher Zuschuß von 150.-€ für deren Nanny gewährt, während die armen Menschen in diesem Land erneut in die Röhre schauen.
Es war ja schon unerträglich, daß im Zuge der neuen Ideologie, daß aussschließlich in Kitas Kinder richtig erzogen werden, den armen Eltern unterstellt wurde, sie hätten weniger Interesse an der Zukunft ihrer Kinder als die wohlhabenden Akademiker.
Würde man die Qualität der deutschen Kindergärten mal mit PISA-Maßstäben messen, so prophezeie ich einen der hintersten Plätze in Europa, ja in der Welt. Die trostlose, lieblose und phantasielose sowie antidemokratische Betreuung in vor allem kirchlichen Einrichtungen garantiert, daß Frühförderung zu Hause allemal besser ist als das Ablegen der Kinder in einer Erzieherinnenwelt, die von Neid, Mißgunst und Zickenalarm geprägt ist. Keine Frage - Ausnahmen bestätigen auch hier die Regel.
Ebenso fragwürdig ist es, die Eltern aus der Verantwortung für die Erziehung ihrer Kinder zu lassen und dies alles diesen schlecht qualifizierten Kindergärten zu überlassen.
Und nun noch diese erneute "Idee", wie man es hinkriegt, die Herdprämie den Armen nicht auszuzahlen: Das ist schon abgefeimt. - Ich kann mir beim besten Willen nicht mehr vorstellen, daß irgendein Mensch, der einen intakten Moralbegriff hat, diese Herrschaften jemals wieder wählt.
Schämt Euch, möchte man den Christsozialen, Christdemokraten und Sch...lieberalen zurufen. Aber das Schämen kommt in ihrer Gefühlswelt schlicht und einfach nicht vor.
I believe in evolution of all creatures. All creatures are equal. Man is rational.Love is essential.War is evil.Religion can be a value for some men or women, but without political or moral power. Everyone is free but responsable.Slavery is a crime!
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25.04.2012
02.11.2009
Doris Day darf zuhause bleiben
Doris Day, die Ehefrau und Mama, von der Rock Hudson, Edmund Stoiber, Gunter Gabriel und Millionen kleiner deutscher Spießbürger träumen, treu, etwas einfältig aber kompetent an Heim und Herd, darf zuhause bleiben.
Das demnächst eingeführte Familiengeld für Mamas, die ihr Kind nicht in den Kindergarten bringen, sondern zuhause mitdemselbigen glucken wollen und ihn von Denis und Kevin, den typischen Kids alleinerziehender Mütter fernhalten wollen, machts möglich.
Und sollte sich unsere Doris Day einmal in die Unterstadt verirren, wird sie dort massenweise zwar nicht Denis und Kevin, sondern auf Ali, Dschihad und Serkan treffen. Denn nichts wird von einem bedeutend großen Teil der islamischen Familien mehr goutiert werden als die Familienfinanzierung dafür, daß die Alis und Serkans auch nicht in den Kindi müssen.
Was wiederum zwei Fliegen mit einer Klappe schlägt: Man braucht weniger Kita- und Krippen-Plätze als geplant (und nur widerwillig finanziert), und die Sprachförderung kostet mangels oben genannter Migrantenkinder auch viel weniger.
Im Grunde stellt sich die Frage, warum das Ganze nicht viel grundsätzlicher angegangen wird. Schließlich bleiben die islamisch erzogenen Mädels eh schon auch in der Schule dem Schwimm- und Turnunterricht fern, gehen eh nicht mit ins Schullandheim.
Also: Lasst die Kids generell zuhause, spart euch Betreuungs- und Integrationskosten und gebt den Migrantenfamilien Geld statt Bildung. ist billiger und sorgt an den Grund-und Hauptschulen für die lang ersehnte deutsche Harmonie.
Und die Doris Days? Besser und Best- verdienende gelangweilte Hausfrauen sollten ihre Mädels im Sinne von „Babys auf Bestellung“ (Movie von 1958) per Home Education auf ihre künftige Rolle erziehen dürfen. That makes sense, doesn’t it?
Das demnächst eingeführte Familiengeld für Mamas, die ihr Kind nicht in den Kindergarten bringen, sondern zuhause mitdemselbigen glucken wollen und ihn von Denis und Kevin, den typischen Kids alleinerziehender Mütter fernhalten wollen, machts möglich.
Und sollte sich unsere Doris Day einmal in die Unterstadt verirren, wird sie dort massenweise zwar nicht Denis und Kevin, sondern auf Ali, Dschihad und Serkan treffen. Denn nichts wird von einem bedeutend großen Teil der islamischen Familien mehr goutiert werden als die Familienfinanzierung dafür, daß die Alis und Serkans auch nicht in den Kindi müssen.
Was wiederum zwei Fliegen mit einer Klappe schlägt: Man braucht weniger Kita- und Krippen-Plätze als geplant (und nur widerwillig finanziert), und die Sprachförderung kostet mangels oben genannter Migrantenkinder auch viel weniger.
Im Grunde stellt sich die Frage, warum das Ganze nicht viel grundsätzlicher angegangen wird. Schließlich bleiben die islamisch erzogenen Mädels eh schon auch in der Schule dem Schwimm- und Turnunterricht fern, gehen eh nicht mit ins Schullandheim.
Also: Lasst die Kids generell zuhause, spart euch Betreuungs- und Integrationskosten und gebt den Migrantenfamilien Geld statt Bildung. ist billiger und sorgt an den Grund-und Hauptschulen für die lang ersehnte deutsche Harmonie.
Und die Doris Days? Besser und Best- verdienende gelangweilte Hausfrauen sollten ihre Mädels im Sinne von „Babys auf Bestellung“ (Movie von 1958) per Home Education auf ihre künftige Rolle erziehen dürfen. That makes sense, doesn’t it?
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